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Rendite-Rechner für Anlagen

Mit dem Renditerechner ermitteln Sie die Rendite von Sparverträgen mit festem oder variablem Zins, Bonussparpläne, Aktien, Fonds und sogar Lebensversicherungen. So behalten Sie den Überblick über Wertzuwachs, Auszahlungsbetrag, Rendite, Durchschnittszins und die gegebenenfalls fällige Abgeltungsteuer.

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Rendite von Geldanlagen mit gleichbleibendem Zinssatz

Anlagebetrag einmalig: Euro
Regelmäßiger Sparbetrag: Euro
Einzahlung erfolgt:
Anlagedauer: Jahre Monate
Gleicher Zins gesamte Zeit: %
Anlageform:
Zinsgutschrift erfolgt:
Soll die Abgeltungssteuer abgezogen werden?
Steuersatz: %
zusätzliche Kirchensteuer
Soll eine mögliche Inflation eingearbeitet werden?
Jährliche Inflation: %
 
Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Es gibt zwei Varianten der Zinsverwendung:
1. Die Zinsen werden jährlich ausgezahlt (ausschüttende Anlage).
2. Die Zinsen werden dem Konto gutgeschrieben und weiter verzinst (thesaurierende Anlage).

Je häufiger die Zinsen dem Konto gutgeschrieben werden, desto besser ist dies für den Zinseszinseffekt.

Selbstverständlich wird bei allen Varianten der Zinsgutschrift jeder Tag verzinst, aber eben nicht jeden Tag dem Konto gutgeschrieben.

Bei einigen Banken werden die Zinsen unverzinst (ohne Zinseszinseffekt) am Laufzeitende erst ausgezahlt. Dies hat eine verringerte Rendite p.a. zur Folge.

Ab 2009 ist eine einheitliche Abgeltungssteuer von 25 Prozent zu bezahlen zuzüglich dem Soli-Beitrag von 5,5 Prozent ergibt dies 26,375 Prozent. Dieser maximale Prozentsatz kann bei geringerem persönlichen Steuersatz nach unten angepaßt werden.

Wer kirchensteuerpflichtig ist, bei dem wird mit dem „pauschalen Sonderausgabenabzug“ die Kirchensteuer bei der Abgeltungssteuer berücksichtigt. Wer den Solidaritätszuschlag und eine Kirchensteuer bezahlen muss, bei dem erhöht sich die maximale Abgeltungssteuer auf 27,82 % in Bayern und Baden-Württemberg und bis auf 27,99 % im restlichen Bundesgebiet.

Mittelwert aller Zinssätze.

Durchschnittlicher jährlicher Zinsertrag.

Gesamterfolg des eingesetzen Kapitals.

Funktionsweise des Rendite-Rechners

Zu Beginn können Sie zwischen sechs verschiedenen Optionen zur Renditeberechnung wählen. Wählen Sie zwischen einer Geldanlage mit gleichbleibendem Zinssatz, einer Geldanlage mit steigenden Zinsen, Geldanlagen mit Bonus- oder Prämienzahlungen, tatsächlicher Fonds-Rendite, Rendite von bestehenden Lebensversicherungen und Rendite von neuen Lebensversicherungen.

Wenn Sie die Rendite bei einer Geldanlage mit gleichbleibendem Zinssatz berechnen möchten, geben Sie zunächst den einmaligen Anlagebetrag sowie den regelmäßigen Sparbetrag an. Wählen Sie aus, ob die Einzahlung monatlich, einmal im Quartal oder jährlich erfolgt und welche Dauer für die Geldanlage vorgesehen ist. Geben Sie außerdem den gegebenen Zinssatz an. Bei der Anlageform können Sie zwischen zwei Varianten der Zinsverwendung wählen: der ausschüttenden Anlage und der thesaurierenden Anlage, das heißt die Gewinnausschüttung eines Fonds wird direkt reinvestiert. Bei einer ausschüttenden Anlage werden die Erträge jährlich an den Anleger ausgeschüttet, während Sie bei einer thesaurierenden Anlage direkt reinvestiert werden. Als nächstes können Sie auswählen, ob die Zinsgutschrift monatlich, quartalsweise, jährlich oder am Ende der Laufzeit erfolgt. Schließlich können Sie noch auswählen, ob die Abgeltungssteuer abgezogen werden soll und ob eine mögliche Inflation in die Berechnung miteinbezogen werden soll. Um Ihre Ergebnisse zu sehen, klicken Sie auf „Berechnen“.

Wenn Sie die Rendite bei einer Geldanlage mit steigenden Zinsen berechnen möchten, geben Sie zunächst den einmaligen Anlagebetrag sowie den regelmäßigen Sparbetrag an. Wählen Sie aus, ob die Einzahlung monatlich, einmal im Quartal oder jährlich erfolgt und welche Dauer für die Geldanlage vorgesehen ist. Geben Sie außerdem den gegebenen Zinssatz an. Bei der Anlageform können Sie zwischen zwei Varianten der Zinsverwendung wählen: der ausschüttenden Anlage und der thesaurierenden Anlage. Als nächstes können Sie auswählen, ob die Zinsgutschrift monatlich, quartalsweise, jährlich oder am Ende der Laufzeit erfolgt. Geben Sie den Zeitraum der Geldanlage an und wie viele Zinsen Sie in den jeweiligen Jahren bekommen. Schließlich können Sie noch auswählen, ob die Abgeltungssteuer abgezogen werden soll. Um Ihre Ergebnisse zu sehen, klicken Sie auf „Berechnen“.

Wenn Sie die Rendite bei einer Geldanlage mit Bonus- oder Prämienzahlung berechnen möchten, beginnen Sie mit der Angabe des regelmäßigen Sparbetrags und wählen Sie aus, ob Sie monatlich, einmal im Quartal, halbjährlich oder jährlich einzahlen möchten. Sie können außerdem auswählen, ob die Zinsen monatlich, quartalsweise oder jährlich gutgeschrieben werden und ob die Gutschrift des Bonus jährlich oder am Ende der Geldanlage erfolgt. Für die Berechnung ist außerdem von Bedeutung, ob der Bonus auf die Ansparrate oder auf die Zinsen gutgeschrieben wird. Wenn Sie auch im letzten Jahr Einzahlungen geleistet haben, setzen Sie an der entsprechenden Stelle einen Haken.

Daraufhin können Sie wählen ob der Zins bei Ihrer Geldanlage gleichbleibend oder steigend ist. Im Falle eines über die gesamte Zeit gleichbleibenden Zinssatzes, geben Sie die entsprechende Prozentzahl an. Sollte sich der Zins im Laufe der Zeit ändern, können Sie den Anlagezeitraum auswählen und daraufhin für die einzelnen Jahre die entsprechenden Zinsen und Boni eintragen. Schließlich können Sie noch auswählen, ob die Abgeltungssteuer abgezogen werden soll. Klicken Sie auf „Berechnen“, um Ihre Ergebnisse zu sehen.

Wenn Sie die tatsächliche Fonds-Rendite berechnen möchten, geben Sie zunächst die Höhe der einmaligen Fonds-Einzahlung und des monatlichen Fondssparplans an. Wählen Sie den Anlagezeitraum sowie den kalkulierten Kursgewinn für den Fonds aus. Zudem können Sie den Ausgabeaufschlag für den Fonds in Prozent sowie das Mindestentgelt je Depot pro Jahr angeben. Sie können entweder das Depotentgelt pro Jahr in Bezug auf je Posten oder das Depotentgelt pro Jahr für den Anlagebetrag in Prozent angeben. Schließlich können Sie noch auswählen, ob die Abgeltungssteuer abgezogen werden soll. Um Ihre Ergebnisse zu sehen, klicken Sie auf „Berechnen“.

Wenn Sie die Rendite einer Lebensversicherung ermitteln möchten, können Sie zwischen zwei Optionen wählen. Wenn Sie einen neuen Vertrag abschließen möchten, geben Sie zunächst den Versicherungsbeitrag an und wählen Sie aus, ob der Betrag monatlich oder jährlich eingezahlt werden soll. Geben Sie an, wann die erste Beitragszahlung erfolgt ist und wann die Versicherungslaufzeit endet. Alternativ können Sie die Versicherungslaufzeit auch einfach in Jahren und Monaten angeben. Zum Schluss müssen Sie nur noch den auszuzahlenden Betrag am Ende der Laufzeit und den Steuersatz angeben. Um Ihre Ergebnisse zu sehen, klicken Sie auf „Berechnen“.

Möchten Sie aber einen bestehenden Vertrag kündigen, geben Sie zunächst den aktuellen Rückkaufswert inklusive Überschussanteilen an. Nennen Sie ihren bisherigen Versicherungsbeitrag und wählen Sie aus, ob Sie diesen monatlich oder jährlich eingezahlt haben. Sie können außerdem auswählen, wann die nächste Beitragszahlung erfolgt und wann die Versicherungslaufzeit endet. Alternativ können Sie die Versicherungslaufzeit auch einfach in Jahren und Monaten angeben. Zum Schluss müssen Sie nur noch den auszuzahlenden Betrag am Ende der Laufzeit und den Steuersatz angeben. Um Ihre Ergebnisse zu sehen, klicken Sie auf „Berechnen“.

Die Rendite – der Erfolgsmaßstab einer Geldanlage

Renditerechner

Der tatsächliche Ertrag einer Geldanlage, die Rendite, lässt erkennen, wie sich das angelegte Geld entwickelt und wird von vielen Kostenfaktoren beeinflusst. Mit dem Renditerechner der WirtschaftsWoche lässt sich die Rendite von verschiedenen Anlageformen errechnen. Dazu zählen Sparverträge mit festem oder variablem Zins, Bonussparpläne, Fonds und sogar Lebensversicherungen. Wenn es sich bei Ihrer Geldanlage um einen Fonds handelt, gelten die veröffentlichten Renditezahlen nur für jene Anlagebeträge, die beim Fonds auf dem Konto landen. Da die meisten Anleger beim Fondskauf Ausgabeaufschläge und Depotkosten bezahlen müssen, verfälscht dies die Fondsrendite. Diese Kostenfaktoren sind bei den Berechnungen dieses Renditerechners miteinbezogen, sodass Sie die tatsächliche Rendite ermitteln können.

Ähnlich verhält es sich bei Lebensversicherungen. Wenn Versicherungsgesellschaften von der Rendite einer Kapitallebensversicherung sprechen, dann meinen sie die Anlagerendite. Da vom bezahlten Versicherungsbeitrag die Vertreterprovisionen, Verwaltungskosten und Risikoanteile abgezogen werden, fließt nicht der gesamte LV-Beitrag in die Kapitalanlage. Mit dem Renditerechner der WirtschaftsWoche können Sie berechnen, wie hoch die Rendite Ihrer Lebensversicherung tatsächlich ist.

Weitere Tools für Ihre Geldanlage

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